Berichte

Genuß mit allen Sinnen – Historische Weinprobe im Bauernhausmuseum

Der heimliche Gewinner war die Nummer 4. Ein „Gemischter Satz“ aus 21 verschiedenen alten Weinsorten vom Weingut Breuer. „So muss man sich den Wein vorstellen, der in mittelalterlichen Zeiten im Weissacher Tal getrunken wurde“, urteilte der Hobbywinzer, Weinbauexperte und Musiker Achim Keser bei der Historischen Weinprobe des Heimatvereins Weissacher Tal im Rahmen des 10. Weissacher Weindorfes des Musikvereins. Nach seinen Recherchen hat man früher im Weissacher Tal traditionell viele unterschiedliche Rebsorten in einem Weinberg gepflanzt und gemeinsam gekeltert. So war der Ertrag gesichert, auch wenn einzelne Sorten nicht  reif wurden oder irgendwelche Krankheiten hatten. Der ‚Knödlersche Weinberg’am Ebersberg gehört noch in diese Kategorie. Heraus kam ein „urschwäbischer Haustrunk“, ein Weißwein aus blauen und weißen Trauben.

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Grundschule Lippoldsweiler bedankt sich beim Museumsteam

aus dem Mitteilungsblatt der Gemeinde Auenwald, kw 22:

Den Kindern der Grundschule Lippoldsweiler hat der Besuch im Heimatmuseum sehr gut gefallen. Zwei Tage lang haben sich viele ehrenamtliche Helferinnen  und Helfer Zeit genommen und uns alles gezeigt und erklärt. Auch die Eltern waren über so viel Engagement begeistert. Aus diesem Grund überreichte der Elternbeirat der GS Lippoldweiler dem Vorsitzenden des Heimatvereins Herrn Jürgen Hestler eine großzügige Geldspende. Vielen Dank!

Wir kommen bestimmt bald wieder.

Grübeles-Tour der Grundschule Lippoldsweiler

Im Rahmen ihrer Projekttage besuchten die Klassen der Grundschule Lippoldsweiler mit Begleitpersonen das Bauernhausmuseum in Unterweissach.
Es galt, das Leben der Bewohner unserer Heimat vor ca. 100 Jahren zu erkunden. Nach der Begrüßung im Oberling ging es zunächst zu Entdeckungstour durch das Haus. Bereits dabei war schon viel Unbekanntes zu entdecken und neugierig zu hinterfragen.

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Im Bauernhaus bei Grübeles

aus: BKZ v. 16.5.2017

Wie lebten und arbeiteten die Menschen vor 100 Jahren? Wie wurden Werkzeuge, Möbel und Textilien hergestellt? Im Rahmen von Projekttagen lernen Grundschüler aus Lippoldsweiler eine Menge über die Lebensweise ihrer Vorfahren. Und dies nicht nur in der Theorie: beim Kühe füttern, Kaffee mahlen und Holz bearbeiten durften die Kinder mit anpacken.

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Den Schrecken des Krieges vor Ort sichtbar machen

Die Klassen 9 und die Oberstufe des Bildunsgzentrums waren mit ihren Lehrern zu Gast im Bauernhausmuseum Weissacher Tal bei der Erzählstube "Warum Tante Frida eigentlich Frieda hieß".

Silja Schurr und Julia Göhringer (beide 9b) berichten.

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Weinbaugruppe stellt Hinweistafeln auf

Neue Hinweistafeln der Weinbaugruppe wollen dabei aufklären - schauen Sie mal bei einem Spaziergang durch die Däfener Weinberge vorbei.

Franz Matyas hat die Tafeln für die Sorten Cabernet Jura - Marechal Foch - souvignierGris - Cabernet Cortis - Cabernet Cantor
erstellt und auf eigene Rechnung aufgestellt.
Herzlichen Dank dafür!!

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Historisches Schulspiel für die Seniorenarbeit aufbereitet

Beate Wörner aus Allmersbach im Tal hat es im Bauernhausmuseum in Unterweissach entdeckt und Bewohnern des Alexanderstiftes vorgeführt. Das Interesse war groß und die Lust, es zu spielen auch.

Daraus ist ein Gemeinschaftsprojekt zwischen Heimatverein Weissacher Tal, dem Alexanderstift in Allmersbach im Tal und der Werbeagentur Geffken enstanden

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Das Grauen des Krieges wird greifbar

Foto: Karl-Heinz Häusser

aus: Backnanger Kreiszeitung v. 8.11. 2016

Atmosphärisch dichte Premiere für die Erzählstube im Heimatmuseum Unterweissach

Der Heimatverein Weissacher Tal hat die Reihe „Erzählstube“ ins Leben gerufen. Zum Auftakt gab es im Bauernhausmuseum eine szenische Lesung mit Musik, die Einblicke in die Soldatenpost des einstigen Bewohners des Gebäudes aus dem Ersten Weltkrieg gab, vorgetragen von seiner Urenkelin Manuela Stricker.

Von Claudia Ackermann

WEISSACH IM TAL. In die Zeit vor 100 Jahren entführt die ausverkaufte Veranstaltung die Besucher im geschichtsträchtigen Heimatmuseum in Unterweissach. Die alte, originale Rathausglocke wird angeschlagen. Jürgen Hestler, Vorsitzender des Heimatvereins, eröffnet den Abend. Was das Haus erlebt hat, erlebbar zu machen, haben sich die Veranstalter vorgenommen.

Es geht auch um die Frage: „Warum Tante Frida eigentlich Frieda hieß.“ Sie war die letzte Bewohnerin des Bauernhauses in der Brüdener Straße 7. Im schwarzen Originalkleid mit Hut aus dem Fundus des Museums schlüpft Manuela Stricker in die Rolle ihrer Großmutter: „Mein Name ist Frida Grübele. Ich kam am 1. Januar 1919 auf die Welt … Das hier ist mein Elternhaus.“

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Zu Besuch in Tante Friedas Haus

Aus Stuttgarter Zeitung

Das Bauern- und Heimatmuseum in Unterweissach ermöglicht eine Reise in die Vergangenheit.

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Tante Fridas Einmachgläser sind noch da

Aus Backnanger Kreiszeitung

Anlässlich des Internationalen Museumstags am Sonntag führten die Aktiven des Heimatvereins Weissacher Tal durch das Gebäude des Bauernhausmuseum und stellten Allerlei aus dem Alltagsgeschehen um 1910 nach.

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