Was wir machen

Der Heimatverein Weissacher Tal lebt von ehrenamtlicher Arbeit. Wir erhalten das ehrwürdige, über 230 Jahre alte Bauernhaus. Und organisieren regelmäßige Führungen. Wir pflegen und bearbeiten den Bauerngarten und den Traditionsweinberg. Wir organisieren Exkursionen in die Heimat. Hauchen zu gegebenen Anlässen dem Bauernhausmuseum (Alltags)Leben ein. Machen Zeitzeugeninterviews ("Heierles halta"). Spüren Kleindenkmale auf.

Organisieren Erlebnistage rund ums Bauernhausmuseum. Lassen mit Erzählstuben im Oberling des Bauernhauses Geschichte erlebbar werden. Versuchen mit speziellen Angeboten, auch Kinder und Jugendliche anzulocken und sie für Technik und traditionelle Werte zu begeistern. Und wir beteiligen uns an Aktivitäten in den drei Gemeinden, die das Heimatgefühl und das Zusammenwachsen der Menschen im Täle fördern.

Wie Tante Frieda lebte

In unregelmäßigen Abständen laden wir zu so genannten "Tante Frieda Führungen ein. Sie stehen unter dem Motto „Tante Frieda lebte hier“

Wie lebten die Menschen vor hundert Jahren?

Von Tante Frieda, der letzten Bewohnerin im 250 Jahre alten Bauernhausmuseum in Weissach im Tal erfahren wir dies.

In der einfachen Wohnstube trafen sich Kinder aus dem Dorf zum Sonntagsschüle. Da wurde vorgelesen, gebetet und die Lieder mit dem Harmonium begleitet.

Im elterlichen Schlafzimmer hat man sich gewaschen, denn im Haus sucht man eder seine Pflichten. Früh morgens wurde der Holzherd angefeuert, während im Stall die Tiere versorgt wurden. Bevor es in die Schule ging, fütterte Tante Frieda das Federvieh.

Die Familie führte ein einfaches Leben und erfuhr Freud und Leid. Zum Glück hat uns Tante Frieda, als sie noch lebte, viel davon erzählt.

Gerne möchten wir Ihnen die frühere Bewohnerin und das alte, urige Bauernhausmuseum vorstellen.

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