Was wir machen

Der Heimatverein Weissacher Tal lebt von ehrenamtlicher Arbeit. Wir erhalten das ehrwürdige, über 230 Jahre alte Bauernhaus. Und organisieren regelmäßige Führungen. Wir pflegen und bearbeiten den Bauerngarten und den Traditionsweinberg. Wir organisieren Exkursionen in die Heimat. Hauchen zu gegebenen Anlässen dem Bauernhausmuseum (Alltags)Leben ein. Machen Zeitzeugeninterviews ("Heierles halta"). Spüren Kleindenkmale auf.

Organisieren Erlebnistage rund ums Bauernhausmuseum. Lassen mit Erzählstuben im Oberling des Bauernhauses Geschichte erlebbar werden. Versuchen mit speziellen Angeboten, auch Kinder und Jugendliche anzulocken und sie für Technik und traditionelle Werte zu begeistern. Und wir beteiligen uns an Aktivitäten in den drei Gemeinden, die das Heimatgefühl und das Zusammenwachsen der Menschen im Täle fördern.

Familienwochenende im Bauernhausmuseum

Mit einem besonderen ‚Corona-Angebot‘ startete der Heimatverein Weissacher Tal in die Restsaison 2020.

Nach der coronabedingten Zwangspause wollte man ‚coronageplagten Familien‘ eine besonderes Angebot machen.

Zu Beginn des kalendarischen Sommer konnten Familien das Bauernhausmuseum in der Brüdener Strasse in Unterweissach für eine Stunde  ‚buchen‘. Man konnte dann auf eigen Faust ungestört das fast 250 Jahre alte Bauernhaus erkunden und erspüren,“ wie Oma und Opa früher lebten“.

Im Einladungstext für dieses Familienwochenende hieß es dazu: „Erkunden Sie auf eigene Faust ungestört das fast 250-Jahre alte Bauernhaus. Lesen Sie in alten Kinderbüchern. Machen Sie Spiele wie früher. Erproben Sie im Schulzimmer die alte Sütterlinschrift. Machen Sie Selbstporträts  mit alten Bilderrahmen. Gewinnen Sie Preise bei der rätselhaften Grübelestour. Oder testen Sie auf einer alten Dezimalwaage, wie gewichtig Ihre Familie ist“.

Insgesamt vier Familien nit 28 Angehörigen nutzen das Angebot. Ein ermutigender Auftakt. Es wird weitere Angebote geben. Melden Sie sich einfach.

 

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