Ein Dach über dem Weissacher Tal in rot, gelb und blau

Diese Homepage will die ganze Vielfalt der Aktivitäten des Heimatvereins Weissacher Tal zeigen. Sie soll Lust machen, den Heimatverein Weissacher Tal zu unterstützen – in welcher Form auch immer. Man kann im Team des Bauernhaus- und Heimatmuseums mitmachen, in der Museumswerkstatt historische Gegenstände aufarbeiten, Kleindenkmale aufspüren, Events und Gässlestouren organisieren, im Traditionsweinberg Trauben kultivieren, Zeitzeugen interviewen – oder einfach die Idee als Mitglied oder mit Zuwendungen unterstützen.

Der Heimatverein versteht sich als Dachorganisation für alle Initiativen und Aktivitäten in allen drei Tälesgemeinden, die sich einem modernen Heimatgedanken verschrieben haben.

Das Dach über dem Weissacher Tal, bestehend aus drei offenen Sparren in den Farben der drei Tälesgemeinden soll symbolisieren, dass der Heimatverein all den Gruppen eine Heimat geben will, die das schöne Weissacher Tal erhalten wollen. Gleichzeitig stehen die drei Sparren für die drei Aufgaben, denen sich der Heimatverein verpflichtet sieht: Heimat erinnern - Heimat erhaltenHeimat erleben.

hvwt-signet

50 Jahre Gemeindereform im Täle

Willy und die Bürgermeister

Das BIZE war noch eine Baustelle. Beim Rombold wurde noch gearbeitet. Drei neue Gemeinden sind entstanden. Die Video-Dokumenation spiegelt den Zeitgeist der 70er Jahre wieder.


Nachrichten

3. Mund.art-Stammtisch vor begeistertem Publikum

„Knitze Anekdoten und liederliche Saitenklänge“, so überschrieb die BKZ ihren Bericht über den 3. Mund.art-Stammtisch des Heimatvereins Weissacher Tal. Der Autor Wolfgang Gleich war begeistert von den beiden Künstlern ‚knitz&liederlich‘: „Zu einer gleichermaßen tiefsinnigen wie unterhaltsamen Suche nach der verlorenen Zeit entführten am Dienstagabend im Bauern- und Heimatmuseum in Unterweissach Hanno Kluge und Anton Tauscher ihre begeisterte Zuhörerschaft“ schrieb die BKZ. Und weiter: „Dass er (Hanno Kluge) auf der Bühne geradezu aufblühte, war dem zweifachen Träger des Sebastian-Blau-Mundart-Preises anzumerken, als er aus dem Stand zur Höchstform auflief und die Zuhörerinnen und Zuhörer mitnahm in ein ‚fremdartiges Land‘, deren Eingeborene gemeinhin als maulfaul bezeichnet würden ….Tief- und Hintersinniges trug Kluge während des zweistündigen Programms vor. Angefangen vom Nachtkrabb … bis hin zur guten Stube, in der lediglich am Sonntagnachmittag eingeheizt wurde“.

Anton Tauscher, ebenfalls Sebastian-Blau-Preisträger, war für den liederlichen Part verantwortlich. Die BKZ schreibt über ihn: „Virtuos mit lautmalerischer Feinfühligkeit zauberte er auf seiner Gitarre eine dampfgetriebene Museumslokomotive, die sich bergauf quält, machte einen Sonnenaufgang an einem grau-trüben Spätherbsttagmorgen nacherlebbar … Ein Schlenker führte mit dem Instrumentalstück ‚Gamelei‘ sogar in die Bretagne.“

Mit stürmischem Beifall -so die BKZ- bedankte sich das Publikum bei den Künstlern. Auch ‚Knitz‘ und ‚Liederlich‘ waren sehr angetan von der Atmosphäre und dem Ambiente im Oberling des Museums. Ganz spontan ist Hanno Kluge nach Ende der Veranstaltung dem Heimatverein als Mitglied beigetreten. Er wolle damit das Engagement der Verantwortlichen würdigen.


Veranstaltungen

17 Juli 2022

Bauernhaus- und Heimatmuseum geöffnet

14:00–17:00 Bauernhaus- und Heimatmuseum Weissacher Tal

Ausstellung "hiesiges" -eine Werkschau von Walter Meyer