Ein Dach über dem Weissacher Tal in rot, gelb und blau

Diese Homepage will die ganze Vielfalt der Aktivitäten des Heimatvereins Weissacher Tal zeigen. Sie soll Lust machen, den Heimatverein Weissacher Tal zu unterstützen – in welcher Form auch immer. Man kann im Team des Bauernhaus- und Heimatmuseums mitmachen, in der Museumswerkstatt historische Gegenstände aufarbeiten, Kleindenkmale aufspüren, Events und Gässlestouren organisieren, im Traditionsweinberg Trauben kultivieren, Zeitzeugen interviewen – oder einfach die Idee als Mitglied oder mit Zuwendungen unterstützen.

Der Heimatverein versteht sich als Dachorganisation für alle Initiativen und Aktivitäten in allen drei Tälesgemeinden, die sich einem modernen Heimatgedanken verschrieben haben.

Das Dach über dem Weissacher Tal, bestehend aus drei offenen Sparren in den Farben der drei Tälesgemeinden soll symbolisieren, dass der Heimatverein all den Gruppen eine Heimat geben will, die das schöne Weissacher Tal erhalten wollen. Gleichzeitig stehen die drei Sparren für die drei Aufgaben, denen sich der Heimatverein verpflichtet sieht: Heimat erinnernHeimat erhaltenHeimat erleben.


Aus unsere Medienwerkstatt

Zeitzeugen und Reportagen

75 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkriegs

"Schön braun agstricha"

Am 20. April 1945 war der Krieg im Weissacher Tal zu Ende. Amerikanische Truppen rückten von Sechselberg kommend ins Täle vor und vertrieben die Wehrmacht. Die allermeisten Tälesbewohner empfanden diesen Tag als Befreiung.

Für den Heimatverein Weissacher Tal war dies Anlass genug, den Kriegsalltag an der Heimatfront und das Leben im Nationalsozialismus in der Heimatregion wieder lebendig werden zu lassen.

Wir haben in enger Zusammenarbeit mit der PH Ludwigsburg mit vielen Zeitzeugen gesprochen und deren Erinnerungen in einem Filmdokument zusammengestellt. Der Film trägt den bezeichnenden Titel „Schön braun agtricha". So hat einer der Interviewpartner seine Gedankenwelt am Ende der Nazi-Zeit beschreiben.

Film­dokument zur Familien­chronik der Grübeles

"Zum Sterben in den Priesterwald"

Ein fiktives Gespräch über die Kriegs­erleb­nisse des Wilhelm Grübele

Wilhelm Grübeles Urenkelin Manuela Stricker hat den Brief­verkehr zwischen dem Weltkriegs­soldaten Grübele und seiner Familie aufbewahrt. Ihr Ehemann Markus Stricker schlüpft in seine Rolle und schildert auf der Grundlage der ‚Kriegsbriefe‘ in einem fiktiven Gespräch mit einem Vorgesetzten (Manuel Wöller) die Erlebnisse. Die Grübeles waren die letzten Bewohner des Bauern­haus­mueums in der Brüdener Strasse.

So hätte es gewesen sein können

"Einquartierung"

Soldaten ziehen ein ins Bauern­haus­museum Weissacher Tal

In der Küche des Bauern­haus­museums wird auf dem histor­ischen Herd nach altem Rezept Bohnen­suppe gekocht und Eichel­kaffee geröstet, in der Wohnstube werden Uniformen geflickt und die Ausrüstung repariert, in der Scheune schlafen Soldaten auf Stroh vom Pretzelhof und vor dem Haus wird exerziert. Soldaten des württembergischen Reserve­regiments 120 sind in das Bauern­haus in der Brüdener Strasse eingezogen. So hätte es gewesen sein können. Damals vor 100 Jahren.


Der Frieda-Kalender

Ein ideales Geschenk

100 Jahre Tante Frieda
Alltag in einem schwäbischen Dorf

Ein Geburtstagskalender zur Unterstützung des Heimatvereins Weissacher Tal

Zu erwerben an allen Öffnungstagen im Bauernhausmuseum (1. und 3. Sonntag im Monat)
oder über
oder telefonisch bei allen Vorstandsmitgliedern.

Preis: 9,50€

Werden Sie Unterstützer

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SPENDENKONTO
Heimatverein Weissacher Tal
IBAN: DE40 6025 0010 0008 1020 41
BIC: SOLADES1WBN

Veranstaltungen 2020

Als Oma und Opa Kinder waren

Unter dieses Motto haben wir die Aktivitäten, Veranstaltungen und Events im Jahre 2020 gestellt. Wir laden Sie ein zu einer Zeitreise in die 40er und 50er Jahre. Vielleicht entdecken Sie Versatzstücke Ihrer Jugend, vielleicht auch Werte, die heute verloren gegangen sind, vielleicht führt dieses nostalgische Erinnern auch zu mehr Optimismus für die Zukunft.


15 Nov 2020

Wiederaufführung des Friedensstückes „Warum Frida eigentlich Frieda hieß“ fällt wegen Corona aus

17:00 Schulzentrum Bad Boll