Was wir machen

Der Heimatverein Weissacher Tal lebt von ehrenamtlicher Arbeit. Wir erhalten das ehrwürdige, über 230 Jahre alte Bauernhaus. Und organisieren regelmäßige Führungen. Wir pflegen und bearbeiten den Bauerngarten und den Traditionsweinberg. Wir organisieren Exkursionen in die Heimat. Hauchen zu gegebenen Anlässen dem Bauernhausmuseum (Alltags)Leben ein. Machen Zeitzeugeninterviews ("Heierles halta"). Spüren Kleindenkmale auf.

Organisieren Erlebnistage rund ums Bauernhausmuseum. Lassen mit Erzählstuben im Oberling des Bauernhauses Geschichte erlebbar werden. Versuchen mit speziellen Angeboten, auch Kinder und Jugendliche anzulocken und sie für Technik und traditionelle Werte zu begeistern. Und wir beteiligen uns an Aktivitäten in den drei Gemeinden, die das Heimatgefühl und das Zusammenwachsen der Menschen im Täle fördern.

Bauernhausmuseum als Lernort: Studenten helfen Schülern für Schüler

Kurz vor den Sommerfreien werden die „Takes“ nochmals feinjustiert und am 15. September, dem „Tag des Schwäbischen Waldes“ soll das Ganze der Öffentlichkeit präsentiert werden. Für den Heimatvereinsvorsitzenden Jürgen Hestler ist die „Dreiecksparternschaft“ zwischen PH, Grundschule und Heimatverein eine klassische „Win-Win-Win-Situation“. „Die Studierenden lernen praxisnah den Umgang mit ihrer künftigen ‚Klientel‘, die Schüler lernen was ‚fürs Leben“ und der Heimatverein kann künftigen Besuchern einen besonderen Zugang zum bäuerlichen Alltag vergangener Zeiten anbieten und so vielleicht einen Impuls für einen nachhaltigen Umgang mit der Natur setzen.“ Im nächsten Sommersemester soll die Partnerschaft mit neuen Teilnehmern und neuen Ideen fortgesetzt werden.

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