Was wir machen

Der Heimatverein Weissacher Tal lebt von ehrenamtlicher Arbeit. Wir erhalten das ehrwürdige, über 230 Jahre alte Bauernhaus. Und organisieren regelmäßige Führungen. Wir pflegen und bearbeiten den Bauerngarten und den Traditionsweinberg. Wir organisieren Exkursionen in die Heimat. Hauchen zu gegebenen Anlässen dem Bauernhausmuseum (Alltags)Leben ein. Machen Zeitzeugeninterviews ("Heierles halta"). Spüren Kleindenkmale auf.

Organisieren Erlebnistage rund ums Bauernhausmuseum. Lassen mit Erzählstuben im Oberling des Bauernhauses Geschichte erlebbar werden. Versuchen mit speziellen Angeboten, auch Kinder und Jugendliche anzulocken und sie für Technik und traditionelle Werte zu begeistern. Und wir beteiligen uns an Aktivitäten in den drei Gemeinden, die das Heimatgefühl und das Zusammenwachsen der Menschen im Täle fördern.

Einquartierung 1916 - Erlebbare Geschichte im Heimatmuseum

Am Samstag, 25.05. und Sonntag, den 26.05. wurden im Bauernhausmuseum Weissacher Tal die alten Räumlichkeiten wieder belebt.
Die Living-History-Gruppe „Die Württemberger 14 - 18“ hat das originalgetreu eingerichtete Bauern- und Weberhaus unter dem Motto „Strohsack und Steckrüben“ in das schwere Jahr 1916 zurückversetzt.

Die Einquartierung von württembergischen Soldaten hat den Alltag dieser harten Zeit für die Besucher zur Erinnerung und Mahnung hautnah erlebbar gemacht.Die Gruppe war bereits mehrfach als Teil des Ensembles des Stückes „Warum Frida eigentlich Frieda hieß- eine szenische Lesung“ unter der Leitung von Markus Stricker zu Gast im Heimatmuseum.

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