Was wir machen

Der Heimatverein Weissacher Tal lebt von ehrenamtlicher Arbeit. Wir erhalten das ehrwürdige, über 230 Jahre alte Bauernhaus. Und organisieren regelmäßige Führungen. Wir pflegen und bearbeiten den Bauerngarten und den Traditionsweinberg. Wir organisieren Exkursionen in die Heimat. Hauchen zu gegebenen Anlässen dem Bauernhausmuseum (Alltags)Leben ein. Machen Zeitzeugeninterviews ("Heierles halta"). Spüren Kleindenkmale auf.

Organisieren Erlebnistage rund ums Bauernhausmuseum. Lassen mit Erzählstuben im Oberling des Bauernhauses Geschichte erlebbar werden. Versuchen mit speziellen Angeboten, auch Kinder und Jugendliche anzulocken und sie für Technik und traditionelle Werte zu begeistern. Und wir beteiligen uns an Aktivitäten in den drei Gemeinden, die das Heimatgefühl und das Zusammenwachsen der Menschen im Täle fördern.

Gässlestour durch Unterweissach auf Tante Friedas Spuren

Es wurden mit dem „Vorwärtsle“, ihrem alten „Handwägele“, Orte angefahren, an denen Menschen gewohnt
haben, die Frieda kannte oder die sie kannten. Zeitzeugen erzählten, wie sie Tante Frieda erlebten und wie ihr Unterweissach in den 50er jahren aussah. Im Mittelpunkt dabei standen Erzählungen, Anekdoten und Dorfklatsch aus vergangenen Zeiten. Zudem war das "Vorwärtsle" (rechts im Bild) vollgepackt mit historichen Aufnahmen und Erinnerungsstücken aus dem Leben der Frieda Heller, geb. Grübele.
Die Tour in die "gute alte Zeit" ermöglichte tieferen Einblicke in das Alltagsleben des Unterweissacher Originals.
Ob man diese Zeit gut war - darüber gingen die Meinungen beim abschließenden Umtrunk im Bauernhausmuseum weit auseinander. Man einigte sich auf die Formel "Die Zeiten waren beschwerlicher, der Zusammenhalt unter den Menschen war aber größer als heute".

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