Was wir machen

Der Heimatverein Weissacher Tal lebt von ehrenamtlicher Arbeit. Wir erhalten das ehrwürdige, über 230 Jahre alte Bauernhaus. Und organisieren regelmäßige Führungen. Wir pflegen und bearbeiten den Bauerngarten und den Traditionsweinberg. Wir organisieren Exkursionen in die Heimat. Hauchen zu gegebenen Anlässen dem Bauernhausmuseum (Alltags)Leben ein. Machen Zeitzeugeninterviews ("Heierles halta"). Spüren Kleindenkmale auf.

Organisieren Erlebnistage rund ums Bauernhausmuseum. Lassen mit Erzählstuben im Oberling des Bauernhauses Geschichte erlebbar werden. Versuchen mit speziellen Angeboten, auch Kinder und Jugendliche anzulocken und sie für Technik und traditionelle Werte zu begeistern. Und wir beteiligen uns an Aktivitäten in den drei Gemeinden, die das Heimatgefühl und das Zusammenwachsen der Menschen im Täle fördern.

Heimatverein Weissacher Tal startet mit historischer Wäscheausstellung ins „Tante-Frieda-Jahr 2019“

 "Stehbronzhosen & Co -Originelles aus Tante Friedas Wäscheschrank"

Der Heimatverein Weissacher Tal startet in die Saison 2019. Das Jahr 2019 steht ganz im Zeichen der letzten Bewohnerin des historischen Bauernhauses, Frieda Heller, geb. Grübele. Sie war  im ganzen Dorf nur als „Tante Frieda“ bekannt. In diesem Jahr wäre sie 100 Jahre alt geworden.

Als sie noch klein war, da kam "s` Hehra Mena"  aus Oberbrüden ins Haus zum Flicken und Nähen. Frauen fertigten in der Regel Weißwäsche und Schneider Anzüge und Mäntel.

Als Tante Frieda älter war, ging sie mit ihrer Schwester abwechselnd als Nähmädle zu einer Näherin ins

Dorf. Eine von ihnen musste zu Hause bleiben und den Stall und die Hauswirtschaft versorgen.

Das Bauernhausmuseum will an diese Tradition erinnern.

Die Sonderausstellung mit Originellem aus der Wäsche- und Kleidersammlung des Bauernhausmuseums ist nur ein Schwerpunkt von zahlreichen Aktionen im Rahmen des „Tante-Frieda-Jahres“.

 

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