Was wir machen

Der Heimatverein Weissacher Tal lebt von ehrenamtlicher Arbeit. Wir erhalten das ehrwürdige, über 230 Jahre alte Bauernhaus. Und organisieren regelmäßige Führungen. Wir pflegen und bearbeiten den Bauerngarten und den Traditionsweinberg. Wir organisieren Exkursionen in die Heimat. Hauchen zu gegebenen Anlässen dem Bauernhausmuseum (Alltags)Leben ein. Machen Zeitzeugeninterviews ("Heierles halta"). Spüren Kleindenkmale auf.

Organisieren Erlebnistage rund ums Bauernhausmuseum. Lassen mit Erzählstuben im Oberling des Bauernhauses Geschichte erlebbar werden. Versuchen mit speziellen Angeboten, auch Kinder und Jugendliche anzulocken und sie für Technik und traditionelle Werte zu begeistern. Und wir beteiligen uns an Aktivitäten in den drei Gemeinden, die das Heimatgefühl und das Zusammenwachsen der Menschen im Täle fördern.

Im Museum tut sich was

Im Wohnbereich will unser Frauenteam um Annegret Kuttruf alles zur Perfektion bringen, „als seien Grübeles gerade aufs Feld gegangen“.

Den Ausstellungsbereich gestalten hauptsächlich Dieter Krämer und Jürgen Hestler ständig neu.

Im Garten sehen wir die Auswirkungen der Klimaänderung sowie das Ergebnis vieler Hände Arbeit.

Schon seit dem Frühjahr be- arbeitet unser  Sensenmann“ Hans Holz- warth den Hang hinter dem Museum und versucht nach der mühevollen Entfernung von Brenneseln, Disteln und vor allen Brombeeren wie- der eine Blumenwiese für die Bienen ent- stehen zu las- sen. Leider hat ihm die Tro- ckenheit einen Strich durch die Rechnung gemacht, das Gießen reichte großteils nicht. Das Weinbauteam um Achim Keser betreut den Mu- seumsweinberg , die Trauben sind für die Jahreszeit schon sehr weit, ein Termin für die Weinlese ist schwer zu benennen.

Im Garten haben die Frauen um Lore Kannowade und Dorothea Seifert gesät, gehackt und gegossen. Der Gemüsegarten entwi- ckelt sich sehr schön, für den Blumenteil su- chen wir weiter nach Lösungen.

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