Was wir machen

Der Heimatverein Weissacher Tal lebt von ehrenamtlicher Arbeit. Wir erhalten das ehrwürdige, über 230 Jahre alte Bauernhaus. Und organisieren regelmäßige Führungen. Wir pflegen und bearbeiten den Bauerngarten und den Traditionsweinberg. Wir organisieren Exkursionen in die Heimat. Hauchen zu gegebenen Anlässen dem Bauernhausmuseum (Alltags)Leben ein. Machen Zeitzeugeninterviews ("Heierles halta"). Spüren Kleindenkmale auf.

Organisieren Erlebnistage rund ums Bauernhausmuseum. Lassen mit Erzählstuben im Oberling des Bauernhauses Geschichte erlebbar werden. Versuchen mit speziellen Angeboten, auch Kinder und Jugendliche anzulocken und sie für Technik und traditionelle Werte zu begeistern. Und wir beteiligen uns an Aktivitäten in den drei Gemeinden, die das Heimatgefühl und das Zusammenwachsen der Menschen im Täle fördern.

Das Jahr 2019 wird ein Tante Frieda-Jahr

Auch für das neue Jahr –dem „Tante-Frieda-Jahr“ - hat sich der Heimatverein viel vorgenommen. Die letzte Bewohnerin des Museumsgebäudes und Zeitzeugin Frieda Heller würde am 1.1. 2019 ihren 100. Geburtstag feiern. Bereits eingetragen im Jahreskalender sind der internationale Museumstag am 19. Mai, ein MundArt-Stammtisch am 9. Juli und eine historische Weinprobe am letzten Sommerferiensonntag. Die Kooperation mit der PH Ludwigsburg wird im Sommersemester 19 fortgesetzt,  der Oberling  soll verstärkt als „Eventraum“ genutzt und die Neukonzeption des Museums vorangetrieben werden. Auch neue Gässlestouren, Märchenabende und Literaturspaziergänge sind geplant.

Die Neuwahlen unter der souveränen Leitung von Bürgermeister Ostfalk brachten folgende Ergebnisse: Vorsitzender bleibt Jürgen Hestler, seine Stellvertreter sind Margit Hermentin und Achim Keser, Kassierer ist weiterhin Willy Fritz. Schriftführer Konrad Erb und Öffentlichkeitsreferent Karl-Heinz Häusser wurden in ihren Ämtern  bestätigt.

Als Beisitzer wurden gewählt: Annegret Kuttruf, Lore Kannowade, Dieter Krämer, Monika Erb und Gotthold Erlenbusch.

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