"Heißer Herbst" beim Heimatverein Weissacher Tal

Wiederaufnahme des Friedastückes, Schwäbischer-Wald-Tag, Dämmerschoppen, Trollinger-Variationen, Literarischer Spaziergang, ein geheimnisvolles Kellerle, noch ein Cafe Frieda, Weinbau am Ebersberg, Schulklassenbesuche und adventliche Stimmung im Bauernhaus – viel los beim Heimatverein nach der Sommerpause.

Genau zehn Jahre nach der Welturaufführung der szenischen Lesung „Warum Frida eigentlich Frieda hieß“ gibt es eine Wiederaufnahme des „Friedastückes“ rund um die Kriegsbriefe des Wilhelm Grübele und seiner Familie. Mit Wilhelms Urenkelin Manu Stricker, dem Wendrsonn-Chef Markus Stricker, seinem Gitarristen Micha Schad und Jürgen Hestler als Oberlehrer Kratzer. Termin: 11. Oktober 26 am frühen Abend. Genau wie damals im Oberling des Museums.

Am Tag des Schwäbischen Waldes (20.9.) kehrt wie immer Leben in das Bauernhaus ein. Irene Schielinsky und Eberhard Daerr sind auch wieder dabei. Sie wollen am späten Nachmittag bei ihrem traditionellen Literarischen Spaziergang mit ausgewählten Texten unterhaltsame und immer wieder überraschende Einsichten in das menschliche Dasein vermitteln. Achim wird bei seiner Tour durch die Weinberge Visionen über die Zukunft des Weinbaus am Ebersberg entwickeln (28.9.) Er ist auch die Hauptperson beim Weinevent „Rund um den Trollinger“ im Oberling des Museums rund um den Trollinger, dem schwäbischen Nationalgetränk. Mit Weinprobe, schwäbischen Tapas und Live-Musik am Piano (3.10.). Gemeinsam mit dem Dorfgemeinschaftsverein Heutensbach erkunden wir das geheimnisvolle „Kellerle“ an der Markungsgrenze zwischen Heutensbach und Wattenweiler (26. September), am 4.10. läßt Werner Pabst beim 5. Dämmerschoppen das Schicksal der Auswandererfamilien aus dem Weissacher Tal wieder aufleben. Und bald danach beginnen die Vorbereitungen für „Weihnachten im Bauernhaus“ am 12./13. Dezember.

 

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