Was wir machen

Der Heimatverein Weissacher Tal lebt von ehrenamtlicher Arbeit. Wir erhalten das ehrwürdige, über 230 Jahre alte Bauernhaus. Und organisieren regelmäßige Führungen. Wir pflegen und bearbeiten den Bauerngarten und den Traditionsweinberg. Wir organisieren Exkursionen in die Heimat. Hauchen zu gegebenen Anlässen dem Bauernhausmuseum (Alltags)Leben ein. Machen Zeitzeugeninterviews ("Heierles halta"). Spüren Kleindenkmale auf.

Organisieren Erlebnistage rund ums Bauernhausmuseum. Lassen mit Erzählstuben im Oberling des Bauernhauses Geschichte erlebbar werden. Versuchen mit speziellen Angeboten, auch Kinder und Jugendliche anzulocken und sie für Technik und traditionelle Werte zu begeistern. Und wir beteiligen uns an Aktivitäten in den drei Gemeinden, die das Heimatgefühl und das Zusammenwachsen der Menschen im Täle fördern.

„Ohne mein Traktor kann i net leba“-

Marianne Schülmann aus Bruch im Zeitzeugengespräch

„Heierles halta“ oder „Hoierles halda“ heißt auf hochdeutsch „gezielt das Gespräch suchen“. Genau das tut der Heimatverein mit seiner Reihe ‚Zeitzeugengespräche‘.

Jüngste Gesprächspartnerin war das Brucher Original Marianne Schülmann.

Jürgen Hestler hat sich auf den Weg nach Bruch gemacht und ist mit ihr auf dem Traktor über zwei Stunden lang durch den Weissacher Teilort gefahren. Denn „ohne mein Traktor kann in net leba“, sagt Marianne Schülmann. Es war ein langes, informatives und kurzweiliges ‚Traktorgespräch‘. Es ging vorwiegend um  ihre Kindheit, getreu nach dem Jahresmotto des Heimatvereins „Als Oma und Opa Kinder waren“.

Herausgekommen ist ein 10-minütiges Zeitdokument über das Leben der 40er und 50er Jahre im damals selbständigen  Bauerndorf Bruch.

Das Filmchen ist einzusehen auf der Homepage des Heimatvereins.

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